Znmo Kommunikationsplattform



Das zentrale Gespr?chsthema dürfte wenig überraschen: Wie überall drehte es sich auch auf der Expo Real darum, wie die weltweite Krise zu meistern ist, welche Wege beschritten werden k?nnen und welche Perspektiven es in Zukunft für die Immobilienbranche gibt. In diesem Kontext wurde vor allem Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.

Insgesamt habe sich die Messe als “,mbt shoes chapa on sale;unverzichtbare Kommunikationsplattform für die Branche erwiesen”, so die Bilanz von Eugen Egetenmeir, Mitglied der Gesch?ftsführung der Messe München. Trotz der gesunkenen Besucherzahl seien mehr Gespr?che zu Investitionen, Transaktionen und der weiteren Marktentwicklung geführt worden als im Jahr zuvor. Intensive Dialoge seien durch den ruhigeren Betrieb sogar begünstigt worden - und die seien gerade in Krisenzeiten von besonderer Wichtigkeit. Dem stimmt auch Christian Sautter, Stellvertretender Bürgermeister von Paris und Pr?sident der Paris Development Agency, zu, der die Messe mit klaren Worten zusammenfasst und auf den Punkt bringt,mbt masai shoes, worum es gerade jetzt geht: ?Die EXPO REAL ist eine hervorragend organisierte Arbeitsmesse. Dies ist in diesen Tagen besonders wichtig. Hier trifft man die Investoren und das Geld.“


Expo Real 2009: Positives Fazit trotz Besucherrückgang

15 Prozent weniger Teilnehmer als im Vorjahr und trotzdem glückliche Gesichter auf Veranstalterseite - so leicht ist nicht jeder zufriedenzustellen. Doch die gute Stimmung nach der dreit?gigen Fachmesse für Gewerbeimmobilien rührt weniger daher,ugg, dass es auch weniger Besucher h?tten sein k?nnen - vielmehr freut man sich über eine gute Atmosph?re und produktive Kommunikation, die wieder auf mehr Investitionen und Bewegung in der Branche hoffen l?sst.

Dass die Expo Real 2009 weniger Besucher anziehen würde als im Vorjahr, war erwartet worden. Vom 5. bis 7. Oktober wurde die 12. Internationale Fachmesse für Gewerbeimmobilien von insgesamt 21.000 Fachleuten aus 73 L?ndern besucht - 2008 waren es noch 24.800 Besucher aus 78 L?ndern. Doch dieser Rückgang ist für die Veranstalter kein Beschwerdegrund. Im Gegenteil: Da die Branche turbulente Zeiten hinter sich hat, h?tte die Resonanz auch deutlich schlechter ausfallen k?nnen, zudem wurde rege über die Zukunft der Branche diskutiert.

Posted by admin   @   8 February 2010

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